PC zum Router machen

Wer DSL für eine schnelle und drahtlose Internetverbindung nutzen will, der benötigt einen Router. Inzwischen sind zahlreiche Anbieter für DSL auf dem Markt. Über den kostenlosen DSL-Flatrate Vergleich findet man nicht nur eine günstige Flatrate, mit der man im Internet surfen kann, so viel man möchte, sondern einen günstigen DSL-Anbieter. Nicht immer ist ein separater DSL-Router erforderlich, denn wer häufig den PC nutzt, kann ihn zum Router machen.

Will man den PC zum Router machen, kommt es nicht auf das Betriebssystem an. Man kann Linux oder Windows als Betriebssystem nutzen und den PC zum Router machen. Wird Linux als Betriebssystem genutzt, handelt es sich nicht um ein eigentliches Betriebssystem, sondern um ein Kernel, den Kern eines Betriebssystems. Der routerfähige Linux-Kernel ist in den meisten Fällen deaktiviert und muss aktiviert werden. Das ist ganz einfach möglich. Erscheint die Meldung IP_FORWARD=no, wird statt „no“ einfach „Yes“ eingegeben. Mit dem Befehl echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward wird das Routing aktiviert.

Um einen PC als Router nutzen zu können, muss der PC mehrere tatsächliche oder virtuelle Netzwerkkarten besitzen. Nutzt man das Betriebssystem Windows 7, kann man mit der Software Freeware Connectify seinen PC in einen WLAN-Router umwandeln. Wird die Version 2.1 dieser Software genutzt, kann man nicht nur den PC als Router nutzen, sondern kann, wenn bereits ein WLAN-Router vorhanden ist, die Reichweite des Routers vergrößern. Wer die Reichweite des WLAN-Netzes vergrößern will, kann bei der Nutzung der Software auf die Anschaffung eines Range Expanders verzichten.

Damit man nicht lange auf die Herstellung einer Datenverbindung warten muss, sollte eine DSL-Leitung an den PC angeschlossen werden. Sparen kann man mit der DSL-Flatrate.

Der Webserver kann mit dem Xampp Paket und Filezilla eingerichtet werden. Das Xampp Paket kann man unter http://apachefriends.org herunterladen. Die Sicherheit ist wichtig, wenn der PC als Router genutzt wird. Die Firewall prüft die ein- und ausgehenden Verbindungen.

Bildquelle: © DWP – Fotolia.com

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